Online-Marktplätze: Lukrativer Vertriebskanal inklusive professioneller Marketingmassnahmen

Online-Marktplätze: Lukrativer Vertriebskanal inklusive professioneller Marketingmassnahmen

Einen Online-Shop so im Netz zu platzieren, dass er von den potenziellen Kunden auch gefunden wird, erfordert angesichts der enormen Konkurrenz mittlerweile ein breit gefächertes Spektrum an Marketingmassnahmen. Kleinere Händler dürften damit überfordert sein – sowohl in fachlicher als auch in finanzieller Hinsicht. Die Big Player dominieren den Online-Handel bislang unangefochten. Als clevere Alternative empfiehlt sich die Nutzung der stark frequentierten Online-Marktplätze als zusätzlicher Vertriebskanal. Das Online-Marketing kann gleich dazu gebucht werden.

Die Situation im Online-Handel: Dominanz der Big Player

Amazon, Otto und Zalando – allein auf die Top 3 der Online-Shops in Deutschland entfallen mehr als 40 Prozent des gesamten deutschen Online-Umsatzes im Jahr 2016: Amazon generierte fast 8.123 Millionen Euro, Otto immerhin 2.743 Millionen Euro und Zalando fast 1.122 Millionen Euro. Beispielhaft ist die Flexibilität, wenn Amazon in den Lebensmittelhandel einsteigt und sich intensiv der Entwicklung geeigneter Logistik-Konzepte widmet, um den selbst befeuerten Ansprüchen der Kunden gerecht werden zu können. Für Neueinsteiger und kleine Online-Händler wird es angesichts dieser Konkurrenz immer schwerer, sich überhaupt einem interessanten Kundenkreis zu präsentieren – geschweige denn, ausreichend Umsätze einzufahren.

Schon das Thema Suchmaschinenoptimierung stellt die kleinen Händler vor enorme Herausforderungen: Wird der eigene Shop nämlich nicht auf der ersten Seite der Ergebnisliste angezeigt, schwindet die Chance, dass sich Suchende auf die Webseite verirren. Notwendig sind hier nicht nur moderne Online-Shops, die in Bezug auf die Qualität der Webpräsenz, die präsentierten Inhalte und Angebote die hohen Anforderungen der Suchmaschinen-Algorithmen erfüllen, sondern auch professionelle Massnahmen, um sich den verändernden Kriterien immer wieder anzupassen.

Aber auch in der analogen Welt liegen die Messlatten sehr hoch: Welcher Online-Händler kann mit den Amazon-Lieferbedingungen schon mithalten? Der Versand über einen Logistik-Dienstleister mag ja noch realisierbar sein, allerdings werden nicht nur Kosten dafür fällig, sondern greift auch ein umfangreiches Rückgaberecht. Nicht umsonst satteln kleinere Online-Händler auf die Online-Marktplätze auf – allen damit verbundenen Nachteilen zum Trotz.

Chancen realistisch einschätzen: Online-Marktplätze intelligent nutzen

Das Potenzial ist durchaus interessant, auch wenn die Marktplätze Kosten verursachen: Amazon verlangt rund 15 Prozent, AllYouNeed und eBay rund zehn Prozent, Rakuten fünf bis zehn Prozent der Umsätze für die Nutzung der IT-Infrastruktur und die Logistik. Natürlich erschweren die jeweiligen Richtlinien der Betreiber das eigenständige Agieren, zumal bei Verstössen Sanktionen drohen, die von der zurückgestellten Sichtbarkeit bis hin zum Rauswurf reichen. Doch abgerechnet wird unter dem Strich – und den Hemmnissen steht eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber.

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